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 Die Versuchung

“Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden... Da verließ ihn der Teufel; und siehe, da traten die Engel zu ihm und dienten ihm.” Matthaeus 4:3-11

Ich werde über die Verse vom dritten bis zum elften sprechen, wo über die Versuchung gesprochen wird.

Viele von euch haben dieses Kapitel gelesen und über die drei Versuchungen nachgedacht. Auf den ersten Blick scheint es, dass die Versuchungen, die der Teufel anbietet, sehr einfach sind. Aber diese drei Versuchungen kann man dreifach verstehen, d.h. im Evangelium ist das Fallen nicht gegeben. Die große Wahrheit, versteckt in den drei Veruchungen, ist Änigma.Warum schlug der Teufel nähmlich Jesus vor, dass er die Steine ins Brot verwandelt. Das sind drei psychologische Momente im Leben jedes Menschen. Alles, was Jesus in den Versuchungen erlebt hat, wird jeder von euch auch erleben; einige sind zu diesem Stadium nicht gekommen, aber der Tag wird eintreten, und sie werden durch es gehen. Deshalb müsst ihr die Schwierigkeiten begreifen, die ihr dann treffen werdet.

Denkt nicht, dass es leicht ist, eine Unsterblichkeit zu bekommen; wer eine solche Lehre predigt, predigt die Wahrheit nicht. Wenn wir über die Unsterblichkeit, über die Erfüllung des Gottes Willen sprechen, verstehen wir etwas Anderes. Also, wir müssen diese drei großen Fallen in jeder Seele verstehen.

Der Teufel sagt Jesus: “Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden.” Das Wort „wenn“ setzt eine Bedingung voraus: “Bist du Gottes Sohn....“ Gab es etwas Falsches, wenn Jesus die Steine ins Mehl verwandeln konnte? Es gab etwas Verführerisches für den Teufel in dem, dass er den Prozess sehen konnte, wie Jesus einen Stein in eine Pflanze verwandelt. Aber Jesus, der sehr gut Gottes Befehle verstand, wusste, dass jedes Ding seinen Zweck hat, d.h. die Steine haben auch ihren Zweck. Jetzt werde ich nicht über die esoterische Seite sprechen; eines Tages, wenn ihr zum Zustand kommt, rein im Verstand und Herzen zu sein, nur dann wird man euch diese Wahrheit enthüllen. Jede eure Prüfung beweist, wie ihr rein seid...

Wisst ihr, was es mit Jesus geschehen wäre, wenn er dieser Versuchung erliegt hätte? Der Teufel kommt im Augenblick, wenn Jesus schwach ist, und sagt: „Da ist der Fall – wenn du Gottes Sohn bist, kannst du diese Kenntnisse und Gesetze anwenden.“ Aber Jesus antwortet ihm: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht.” Diese Steine sind sündhafte Geister, verkommene Menschen, in ihnen ist der Teufel versteckt; wenn Jesus versucht hätte, die Steine in Brote zu verwandeln, wisst ihr, was bedeutet, dass man einen schlechten Geist ins Brot verwandelt? Jesus sagt: „Wenn ein Mensch Gottes Wort annimmt...“, das hat eine praktische Bedeutung, jeder von euch bemüht sich, die Steine in Brote zu verwandeln. Einige sagen: „Warum wächst das Brot nicht, damit wir nicht brauchen, es zu bereiten?“ In Deutschland und England versucht man, eine Methode zu entdecken, mit der man die anorganischen Stoffe in organische verwandeln kann, aber wenn die gegenwärtige Wissenschaft in solcher Abweichung geraten wäre, hätten wir die größte Unsittlichkeit gehabt. Das, was die gegenwärtigen Menschen rettet, ist die Arbeit, und wenn man die Steine in Brote verwandeln könnte, würdet ihr alle tafeln. Ich weiß, dass die Leute die Steine in Brote oft verwandeln wollen; ihr trefft zum Beispiel einen bösen Menschen, verdorben im Verstand und im Herzen, und sagt: „Warum können wir diesen Stein ins Brot nicht verwandeln?“ Aber wenn ihr ihn verwandelt... In dieser Weise bessert der Mensch sich nicht. Einige sagen: „Wir sollen diesen sittenlosen Menschen verheiraten, um ihn zu bessern“ – das ist nicht erlaubt. Jesus sagt: „Ihr seid lebendige Steine“, aber es gibt auch tote Steine. Also, eine Magd, die die Gesetze begreift, muss nie einen Sünder heiraten, oder eine verderbte Frau muss nie einen guten Mann finden. Was wird sich daraus ergeben? In der Welt werden Verbrecher geboren. Das ist die erste Lehre, die der Teufel Jesus predigt – dass er diese Steine ins Brot verwandelt – d.h. zum Vergnügen. Jesus sagt, dass die Leute sich nur dann bessern, wenn ihr Herz das Wort Gottes annimmt.

Nun sagen einige mir: “Du kommst die Welt verbessern, du wirst Anhänger haben.” Ja, solche verdorbenen Anhänger werden kommen, aber die Welt wird sich in dieser Weise nicht bessern. Die Welt wird sich mit jedem Wort bessern, das vom Mund Gottes kommt. Und wenn die menschliche Seele es annimmt, wird sie lebendig sein.

Natürlich betrifft dieses Prinzip eine andere Seite – z.B. das Essen, das bisher ein der gemeinsten Prinzipien in der Welt ist. Das Essen ist ein wichtiger Prozess im Leben. Und wisst ihr, wie viel heimliche Kräfte in den Steinen verborgen sind, wisst ihr, was in diesen kleinen Fläschchen geschlossen ist? Jesus sagt: „Wer aus dem Mund Gottes gehen kann, hat recht, diese kleinen Fläschchen zu öffnen.“ Oft höre ich, dass man sagt: „Warum hat Gott mir solche Kraft nicht gegeben, dass ich die Welt verbessere?“ Das ist wie jene Königin, die seinem Mann gesagt hat: „Lass mich drei Tage regieren, damit ich die Welt verbessere.“ Sie herrschte drei Tage und wisst ihr, was sie zuerst gemacht hatte? Zuerst hatte sie ihren Mann erhängt. Diese, die die Schrift deuten, sagen, dass der Teufel mit der ersten Versuchung Jesus erprobt, ob er vor Hunger erschreckt. Aber Jesus sagt: „Mir ist es egal, ob die Steine Brot werden oder nicht, Ich habe eine Nahrung, die Mir immer von oben gegeben wird.“

Weiter führt der Teufel Ihn zur Zinne des Tempels und sagt ihm: “Bist du Gottes Sohn, so laß dich hinab.“ Auf den ersten Blick ist das eine sehr flagrante Versuchung, aber in ihr ist etwas Anderes versteckt – dieser Tempel ist der Mensch, der am höchsten Ort in seinem Kopf steht und denkt, wie die Göttlichen Dinge geordnet sind. Und der Teufel sagt ihm: „Geh zu deinen Staatsangehörigen hinunter und beginn wie sie zu leben, geh und trink, wie sie trinken; weil du Kenntnisse und Kraft hast, hab keine Angst, dass du fallen wirst, mach es und wiss, dass deine Tugend dadurch nicht verletzt werden wird.“ Jesus antwortet ihm: "Du sollst Gott, deinen HERRN, nicht versuchen, weil Ich nicht brauche, diese Staatsangehörigen zu kennen." Ob ein Vater, der zehn Kinder hat, sie erlernen muss? Der Vater kann seinen Sohn kennen, die Mutter kann ihre Tochter kennen, wenn sie auf demselben Weg gehen. Diese Versuchung hat eine Beziehung zu den gegenwärtigen Christen – dass der Mensch in die Wüste flieht und sich dort ausruht, bedeutet, ein bisschen ins Leben zu gehen, und nicht wie einen Polizist zu stehen.

Also, ihr seid immer am Flügel des Tempels – die zweite Versuchung ist, dass wir den Gott in uns versuchen. Das ist der Übergang von einem Zustand in einen anderen, von einer Kirche in eine andere, von einer Lehre in eine andere. Wenn du hinunter gehst, wirst du deine Kräfte benutzen. Im Prinzip der zweiten Veruchung geht der Teufel den Menschen an, aber im entgegengesetzten Sinn. Euch ist es nicht erlaubt, dass ihr wie David tut; bevor Gott ihn König machte, gab er ihm eine Macht und was machte David? Eines Tages war er an der Zinne des Tempels, sah eine schöne Frau und ging hinunter; aber ein Prophet kam dann und sagte ihm: „Du bist die Ursache, dass man gegen diese Lehre verstoßt, und es gibt keine Ordnung mehr.“ Und es war so, sein Sohn trieb Unzucht mit seiner Frau, mit seinen Schwestern. Ja, David kam aus der Zinne des Tempels hinunter, um zu zeigen, dass er Sohn Gottes ist, aber er musste dann fliehen. Nun werden viele von euch hinuntergehen, aber sie werden wie David sein: wenn du eine Frau bist, wird dein Mann Unzucht treiben; wenn du ein Mann bist, wird deine Frau Unzucht treiben – das wird das Ergebnis sein, wenn ihr vom Dach dieses Tempels hinuntergeht. Deshalb sagt Jesus: „Du sollst Gott, deinen Herrn, nicht versuchen, weil Ich alle Dinge besitze und brauche nicht, hinunter zu gehen.”

Endlich kommt die stärkste Versuchung, die eine direkte Beziehung zu diesem tückischen Geist hat. Der Teufel führt Jesus auf einen sehr hohen Berg, zeigt Ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sagt Ihm: “Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest.” Dann antwortet Jesus: „Hebe dich weg von mir Satan! Ich kann nicht kommen und brauche nicht, in deine Reiche zu gehen.“

Welche Beziehung hat die dritte Versuchung mit dem öffentlichen Leben? Als eine Frau oder ein Mann durch die erste oder die zweite Versuchung übergegangen sind, wird ein Fürst kommen, wird sagen, dass sie sauber und unschuldig sind, und wird zu ihnen sprechen: „Wenn du mich liebst, werde ich dir meinen ganzen Reichtum geben“; dann entscheiden alle Verwandte: „Er ist reich, hat ein Vermögen, ruft schnell den Pfarrer!“ und sie verbeugen sich. Wie viel Amerikanerinnen solche Fürste geheiratet haben, aber dann sind sie unglücklich gewesen; der Teufel verspricht, aber er gibt nicht, er ist ein Zuhälter. Jesus sagt: „Geh weg, geh zu deinem Königreich, zu deinem Reichtum, Ich brauche deine Kenntnisse nicht, Ich habe genug in mir, was Gott mir gegeben hat.“ Es gibt heute Burschen, die von der dritten Versuchung ergriffen werden – z.B. heiratet der Bursche, aber er verkauft sich eigentlich für das Geld, das die Magd in der Bank hat. Ich habe ein Buch gelesen, mit dem Titel „Über die Liebe“, geschrieben von einem Obersten, in dem er schreibt, wie man eine reiche Magd betrügen kann. Und Jesus sagt: „Hebe dich weg, du sollst anbeten Gott, deinen HERRN, und ihm allein dienen."

Wisst ihr, was die Verbeugung bedeutet? Dass du verbeugst, das bedeutet, dass du etwas in dir annimmst, zurückkehrst, dich beschränkst, einen Sklaven wirst, deine Freiheit verlierst. Und wenn ihr euch vor einem solchen Geist verbeugt, verliert ihr eure Freiheit. Jesus sagt: „Hebe dich weg!“

Jetzt schreibt man in den Zeitungen, dass irgendwelche Magd soundso viel Geld hat, und ihr fragt, ob diese Ehen dann erfolgreich sind – das ist eine Unsittlichkeit in der gegenwärtigen Gesellschaft, Unsittlichkeit überall. Die ganze Welt ist in dieser dritten Versuchung geraten, es gibt keinen Menschen, der sich nicht verbeugt hat. Es ist gut, dass ihr euch verbeugt, aber wisst ihr, welches Ergebnis daraus sein wird? Wenn eine Frau sich vor einem solchen Mann verbeugt, wird sie eine Kupplerin mit ihm; infolgedessen wird sie entehrt sein und wird dann ihr ganzes Leben lang ihre Tage beweinen. Heute verkaufen Mütter und Väter ihre Töcher für Geld – diesen verderbten Jugendlichen gibt man dazu noch Geld! Ich sage: „Es ist besser, dass eure Tochter unverheiratet sind, als ihr sie gebt und euch vor einem solchen Geist verbeugt. Ihr sagt: “Vor 2000 Jahre hat der Teufel sehr verführt.“; ich will wissen, was der Teufel heute in euren Häusern, Herzen, in eurer Seele macht. Ja, ihr seid seine Freunde geworden, ihr kauft euch frei, maskiert euch, aber ihr müsst ein für allemal sagen: „Geh weg, lass meine Seele in Ruhe!“

Und dann ist es gesagt, dass Gottes Engel Jesus dienen kamen. Wenn ihr durch diese drei Versuchungen gegangen seid, werdet die Engel kommen, euch von der vierten retten. Wenn ein Bursche einer Magd einen Reichtum, Ruhm und Ehre anbietet, und sie lehnt ab, beschliesst er sie zu töten; und der Teufel hat beschlossen, Jesus zu töten. Ihr sagt über die Magd: „Aber er wird sie töten!“ Lass er sie töten, es ist besser, dass sie stirbt, als Unzucht zu treiben. In diesem Fall ist der Tod ein Vorteil – dass wir für eine Idee, für einen Göttlichen Gedanken sterben, das ist ein Privileg. Natürlich will ich nicht, dass ihr entmutigt.

Also, wenn jemand diese Beziehungen nicht abbrechen will, werden wir sagen: “Geh weg, geh zu deinem Königreich!” Das ist ein Göttliches Gesetz – beim Gott müssen nur diese bleiben, die ein reines und heiliges Leben leben können. Die gegenwärtigen Menschen sagen: „Wenn wir so leben, was werden wir?“ Und was seid ihr nun, ob diese Menschen, die jetzt im Krieg sterben, wegen der Lehre von Jesus sterben? Das ist die falsche Philosophie der gegenwärtigen Gesellschaft. Wenn wir die Lehre von Jesus annehmen, werden wir Familien und eine Gesellschaft haben, die tausendmal guter sein werden, und wir werden eine Musik schaffen, schöner als diese heute, eine Gesellschaftsordnung bilden, tausendmal guter als diese jetzt. Jemand wird sagen: „Dann werden wir in den Wäldern leben.“ Die Tiere leben in den Wäldern, weil sie sich früher vor dem Teufel verbeugt haben, und wenn ihr euch vor ihm verbeugt, werdet ihr auch vierbeinig. Das ist die Theorie von Darvin – wenn ein Ochse seine Sünden bedauert und der Lehre des Teufels nicht zuhört, kann er einen Menschen werden. Damals war der Mensch im Paradies ein schönes Geschöpf, aber als er auf den Gott nicht hörte, gab Er ihm ein Bärenfell.

Nun haben die Zeitgenossen ein bisschen Schuld. Wenn wir Christen werden, denken wir, dass wir das Christentum begreifen, beginnen in die Kirche zu gehen, große Predigte zu hören, aber ob wir dadurch Christen werden, ist noch fraglich. Es gibt etwas Wesentlicheres. Einer von den Schülern von Sokrates, nachdem er lange Zeit gehört hatte, dass man demütig werden muss, begann mit zerrissenen Hosen zu gehen, und Sokrates sagte ihm: „Dein Stolz ist durch deine zerrissenen Hosen gezeigt.“ Ich schäme mich mehr vor Menschen mit zerrissenen Hosen, als vor Menschen mit Zylindern. Zieht euch schön an, aber wenn ihr euch anzieht, dankt Gott und lebt so, wie Er will. Seht jenen Vogel, mit welchen Kleidern er ist – für sie hat Gott zweihunderttausend Lewa gegeben; wenn Gott so den Vogel anzieht, wie viel mehr er euch anziehen wird.

Der Teufel sprach zu Jesus: “Bist du Gottes Sohn, so sprich, daß diese Steine Brot werden. Lass dich hinab!” Vor Jahren ist eine fromme Frau in Sliven auf einem Dach gestiegen, und um den Leuten zu zeigen, dass Gott existiert, hat sie gesagt: „Im Namen Vaters und Sohns und Heiligen Geistes“ und stürzte sich hinunter. Ihr ist wirklich nichts geschehen, aber hat sie die Menschen überzeugt, dass Gott existiert? Man sagte, dass sie verrückt ist. Der Teufel kommt und sagt euch: „Ich werde dir alles geben“, aber ihr kommt nach Jahren zurück wie den verlorenen Sohn mit zerrissenen Hosen. Heute seid ihr auch mit zerrissenen moralischen Hosen. Verlasst dieses Stadium, um in jenes Leben zurückzukommen, in dem ihr vorher gelebt habt; und ihr werdet sagen: „Wir sind nicht würdig, uns weder Deine Söhne noch Deine Töchter zu nennen.“ Das ist die Handlung, die jeder von euch machen muss.

Im Weg des Christentums gibt es eine Gefahr: die zweite Versuchung ist wie einen Pflug in den Menschen eingeschlagen, und sie beginnen zu denken, dass sie die Welt verbessern werden, dass sie neue Ideen geben werden; bei dritter Versuchung wird der Mensch Händler, wird „klug“. Der Vater sagt zu seinem Sohn: „Sohn, du musst einen klugen Mann sein, seh, jener hat gestohlen und hat ein Haus gebaut, sei wie ihn“ – das ist die dritte Versuchung, vor der ihr euch verbeugt.

Das Gericht ist nicht nur auf der Erde, aber Gott wird euch auch urteilen. Und dieser, der eine andere Lehre predigt, ist sie vom Teufel. Die gegenwärtigen Leute müssen sich mit der Lehre trennen, die ihren Verstand und ihre Herze vernichtet hat. Wir müssen sie zerstören. Und wenn jemand stirbt, soll er für Gott sterben und eine Kraft zum Erheben der Welt werden.

Also, das sind drei große Versuchungen, auf die ihr euch stoßen werdet. Einige von euch sind in der ersten Versuchung, andere in der zweiten, dritte in der dritten. Halt sie aus, damit ihr die vierte aushalt, danach kommt die Auferstehung, dann wird Gott euch eine Kraft geben. Und wenn ihr euer Leben für den Ruhm Gottes opfert, so wird Gott euch zu neuem Leben erwachen. Deshalb müssen wir Gott lieben, niemand anderen.

Habt keine Beziehungen mit verdorbenen Menschen. Ich habe ein reiches Fräulein- Amerikanerin gekannt, das einen sittenlosen Mann geheiratet hat, um ihn zu verbessern, aber erfolglos. Versucht nicht, ein solcher Mann wird euch schlagen und quälen.

Gott segne euch mit guten Männern und Frauen, mit guten Söhnen und Töchtern! Gott behüte euch vor bösen Söhnen und Töchtern! Nieder mit den bösen Männern und Frauen, nieder mit den bösen Söhnen und Töchtern! Hoch die guten Söhne und Töchter! Das ist das Wort Gottes, das wir einhalten müssen.

20 Juni 1915, Sofia

 

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